Veröffentlicht am Sonntag, 21 Februar, 2010 um 1:03 von Ezri.
Kategorien:Allgemeines Datenpadd.
Oh man, über Jahrzehnte durfte ich mir anhören, daß ich kein Durchhaltevermögen hätte, daß ich gar faul sei. Und ich nahm es so hin, denn es stimmte, ob beim Tapezieren, Putzen, Malern oder sonstwelche Arbeiten, bei denen man Hände und Arme viel und/oder mit Kraft einsetzen mußte, hatte ich recht schnell schlapp gemacht. Puhhh… ich mag nicht mehr – Puhhh… ich kann nicht mehr – usw.
Ich hatte während meiner Ausbildung bei der Post, Ende der 80er Jahre meine erste Nervenentzündung die Arme betreffend und war mehr als vier Wochen krankgeschrieben. Es läge an der gleichtönigen wiederholten Armbewegung beim Briefe in die Fächer verteilen, hieß es.
Die Post war nur bis kurz nach Ende meiner Ausbildung mein Arbeitgeber, Paketzustellung fand ich auch recht anstrengend. Ich fand eine Arbeit in einem Büro und außer einen erhöhten Aspirin-Konsum ging es mir recht gut. Dann wurde ich Mutter und hatte einen Mann, der im Haushalt recht fleißig war. Er fand nur, ich sei nicht sehr ausdauernd, wenn es um das Tapezieren oder Streichen von Wänden ging, aber sonst war nix auffällig.
Dann kam der Job in einem Ausflugsrestaurant. Meine Aufgabe war sehr vielfältig. Morgens alle Stühle von allen Tischen hieven, währenddessen Gebäck in den Ofen schieben, Geschirr stapeln, immer hübsch nach oben, crashed ice kübelweise schleppen und in den Kühltresen kippen, an der Kasse stehen, Gästen das Essen bringe, Fondue-Brot schneiden usw. Im Gegensatz zu meinen Kollegen konnte ich nie mehr wie zwei Teller auf einmal tragen und war auch sonst nicht ganz so schnell. Letztendlich bekam ich wieder eine Nervenentzündung in beiden Armen, aber rechts besonders schlimm. Die Hand war fühlbar kälter und am liebsten hätt ich mir beide Arme amputieren lassen um dieses fiese Gefühl loszuwerden. Diese Entzündungen tun nicht direkt weh, aber das Gefühl ist so nervig, wie wenn man sich Salbe auf ne Schürfwunde schmiert. Es kam auch während ich krankgeschrieben war, prompt die Kündigung. So unwillkommen war mir das nicht, denn jeder Gedanke an meinen Arbeitsplatz erweckte negative Gefühle aller Art in mir. Ich hatte einen recht aufmerksamen Hausarzt, er veranlaßte Röntgenaufnahmen, MRT, überwies mich an einen Neurologen, untersuchte auf Borreliose etc. Ein aufmerksamer Radiologe markierte sogar jene Übeltäter, die mir diese Beschwerden verschafften, aber weder Hausarzt noch Neurologe beachteten die Markierungen.
Jahre vergingen und wann auch immer ich meine Arme und Hände über ein gewisses Maß beanspruchte, kam von diesen gleich eine entsprechende Rückmeldung.
Vor Kurzem dann überwies mich meine neue Hausärztin an einen Neurologen, wegen Schwindelgefühls. Dieser Neurologe praktiziert in einem Krankenhaus und wie das so üblich ist, bringt man seine gesammelten Röntgenwerke mit. Er untersuchte mein Schwindelgefühl, diagnostizierte Lagerungsschwindel und wir plauderten noch fröhlich wegen dütt und datt. Ich weiß nicht mehr so genau warum, aber ich zeigte ihm dieses schon etwas in die Jahre gekommende Röntgenbild mit den Markierungen des Radiologen und dem Neurologen fielen diese dann auch sofort auf. Der Radiologe hatte Halsrippen markiert. Sie sind nur rudimentär vorhanden, aber genug um auf das Nervengeflecht zuständig für meine Arme zu drücken. Die Nerven stehen also ohnehin schon dauerhaft unter “Druck” und beanspruche ich die Arme mehr bzw. die dazugehörige Schultermuskulatur, so werden die Nerven noch mehr gedrückt bzw. gequetscht und reagieren da dann doch recht gereizt.
Halsrippen, so meine Recherche, haben ca. 0,5% – 1% aller Menschen, sie sind ein Überlbeibsel aus der Urzeit. Landwirbeltiere haben diese eigentlich gar nicht mehr, außer Krokodile, Brückenechsen und Laufvögel.
Beim Menschen kann es allerdings, wie schon erwähnt, sehr selten vorkommen, daß sich diese Halsrippen (meist am 7. Halswirbel, eher selten am 4., 5. und 6. Halswirbel) doch ausbilden, von rudimentär bis komplett. Meistens einseitig und wenn einseitig dann meistens links. Je nach Ausbildungs- oder Beschwerdegrad werden diese Halsrippen operativ entfernt. Meine müssen wohl nicht entfernt werden, denn meine Beschwerden treten erst nach einer gewissen Beanspruchung auf.
Also lieber Leute, nun wißt ihr es, ich bin nicht faul, ich bin nur eine Urzeit-Mutantin
Veröffentlicht am Mittwoch, 17 Februar, 2010 um 13:41 von Ezri.
Kategorien:Allgemeines Datenpadd.
Ich war gestern beim Neurologen, wegen meiner Schwindelanfälle… echt jetzt ungelogen. 
Naja, der sollte eigentlich nen Ultraschall machen und schauen ob die Arterien zum Kopf noch frei sind. Hat er aber gar nicht gemacht, nach einigen lustigen Test wie: “Folgen Sie mit ihren Augen meinem Finger” oder “Schließen Sie die Augen und tippen sich auf die Nase” oder “Schließen sie die Augen und tippen sie mit der Ferse auf das Knie des anderen Beines” usw. hat er festgestellt daß ich einen benignen paroxysmalen Lagerungsschwindel links habe.
Um das zu erklären, hat er eine Schneekugel geholt, der “Schnee” der nach dem Schütteln da drin herum schwirrt stellen die Kalkkrümelchen dar, die eigentlich auf so nem Schleim rumkullern, der im Knochen hinter unserem Ohr das Gleichgewichtssinn darstellt.
Hat man diese einseitigen Schwindelanfälle (also wenn man den Kopf auf eine Seite legt und es einem dabei schwindelig wird, in die andere Richtung aber nicht), dann haben sich die Kalkkrümelchen alle auf einer Stelle gesammelt, anstatt sich über die Fläche zu verteilen.
Eine Schneekugel würde man einfach schütteln und gerade halten und dann verteilen sich die Schneeflocken allen relativ gleichmäßg auf dem Boden der Kugel.
Geht mit nem Menschen fast genauso einfach. Man schüttelt den Menschen zwar nicht einfach so, aber durch abrupte Bewegungen des Kopfes und des Oberkörpers auf eine gezielte Art und Weise so 3 – 4 Mal am Tag justiert das betroffene Gleichgewichtssinn neu.
Nachteil: Die ersten paar Male wird einem sauschlecht
dabei.
Vorteil: Man braucht keine Medikamente und die Sache ist in wenigen Tagen ausgestanden. 
Veröffentlicht am Dienstag, 9 Februar, 2010 um 23:47 von Ezri.
Kategorien:Allgemeines Datenpadd.
Die Schwester
Hallo Schwester, Du warst gerade so um die drei Jahre alt, als unsere Mutter sich in eine neue Ehe stürzte.
So ungefähr an Deinem vierten Geburtstag zeugte Dein neuer Stiefpapa mich und neun Monate später war ich da, Deine Halbschwester. Schon recht schnell war klar, kamst Du mir zu nahe und hab ich dann zufällig geweint, hieß es von Deinem neuen Papa: „Petra, laß Deine Schwester gehen.“
Du warst zwar erst vier Jahre alt, aber da wurde schon der Grundstein unseres gegenseitigen Unverständnisses gelegt. Unsere Mutter trennte sich ca. vier Jahre später wieder von Deinem Stiefpapa und wir wurden getrennt. Sicherlich erstmal eine Erleichterung für dich, wenn die Erwachsenen sich nur nicht auf diese Regelung geeinigt hätten. Alle vierzehn Tage am Wochenende sollte ich nun zu Dir zu Besuch kommen, also nicht nur zu Dir, sondern zu den Großeltern, bei denen Du von nun an aufwachsen solltest. Und natürlich wurde an diesem Wochenende ein riesen Hype um mich veranstaltet. Es wurden Ausflüge gemacht, es gab besonders leckeres Essen und so weiter. Boah, wie unverschämt, warum machte man sowas tolles nicht auch für Dich?
Das hat dich sicherlich sehr gefrustet und Du hast Dir aus Neid und Frust heraus einen ansehnlichen Fettpanzer angefressen. Ich hingegen blieb schlank, Du hast es gern rappeldürre genannt, und das hat Dich noch mehr gefrustet und Du warst noch neidischer auf mich. Irgendwann, du warst gerade erst 16, hattest Deine ersten sexuellen Erfahrungen lange hinter dich gebracht, hast Du beschlossen, daß man dich nun auch mal besonders beachten sollte und hast Dich schwängern lassen. Was für ein Skandälchen in dem kleinen Städtchen, 16 Jahre alt und schwanger. Natürlich versuchte man Dich zur Abtreibung zu überreden und natürlich hast Du dich nicht überreden lassen, stattdessen hast Du den Hype um Dich herum genossen. Rasch wurde geheiratet, Dein Mann ein vorbestrafter Totschläger, eine Seele von Mensch, nicht sonderlich gebildet und von einfacher Struktur. Aber egal, endlich standest Du auch mal im Mittelpunkt. Für ein paar Monate wenigstens, aber bis zur Entbindung. Versprochen hatten wir uns als Kinder, daß wir gegenseitig Paten unserer Kinder werden würden, aber von diesem naiven Kinderschwur unter Halbgeschwistern wolltest Du dann nichts mehr wissen.
Eine Zwöfljährige sei zu jung, um Patentante zu sein, aber beim nächsten Kind bestimmt.
Nun hattest Du deinen eigenen Haushalt, niemand hat Dir mehr Vorschriften gemacht, keine Ausbildung, keinen gescheiten Schulabschluß, aber wozu auch. Der Mann arbeitet und es gibt zur Not ja auch noch das Sozialamt. Nun konntest Du endlich selbstbestimmt Vollzeitmama sein. Ach nein, so selbstbestimmt geht’s dann doch nicht, mit einem Kind kann man halt nicht mehr so oft in die Disko gehen und mit Freunden abhängen. Aber immerhin standest Du für einige Monate im absolutem Mittelpunkt.
Die Ehe währte nicht lange und es kam der zweite Mann in Dein Leben und damit der Umzug an den Rand einer wirklichen Großstadt. Deine kleine Schwester hatte sich mit 17 Jahren auch von elterlicher Macht losgesagt. Dein Wohlwollen mir gegenüber währte immer nur so lange, wie ich Rat und Tat von Dir einforderte. Verhielt ich mich selbständig und machte mein eigenes Ding, schlug Deine schwesterliche Fürsorge immer in neiderfüllte Sticheleien und Streit um. Du hattest mittlerweile mit Mann Nummer II zwei weitere Söhne bekommen und beklagtest Dich bei Gott und der Welt, daß der Status der Hausfrau mit soviel Nichtachtung, ja sogar Verachtung bestraft wurde, während Du mir nuttenhaftes Auftreten bescheinigtest, weil ich halt immer noch rank und schlank war und mich entsprechend kleidete. Du hattest drei Kinder und einen Mann, also eine tolle Familie eigentlich, aber dennoch hast Du meine Freiheit beneidet. Ich lebte zwar anfänglich auch nur von Sozialhilfe, aber ich konnte mit meinem knappbemessenem Budget tun und lassen, was ich wollte. Ich mußte auf keine Uhrzeit, auf keine Kinder und auf keinen Mann Rücksicht nehmen, wie herrlich frei war ich aus Deiner Sicht heraus. Ich habs sogar irgendwann geschafft eine Ausbildung zu machen, hatte viele Liebschaften und Beziehungen und Du hocktest zu Hause bei Herd und Kind. Ich könnt mir gut vorstellen, daß sich da der Neid bisweilen auch bis zum Hass gesteigert haben könnte.
Irgendwann hatte ich dann auch einen Ehemann und wir machten erstmal tolle Reisen zusammen. Wann warst Du das letzte Mal in einen Urlaub geflogen? Ach, bis dahin ja noch nie. Ich hab dann auch aufgehört zu rauchen, war für mich ganz einfach. Du hast mittlerweile einen Raucherhusten und vielleicht sogar schon einen Schatten auf der Lunge und recht neidisch hast Du mir gestanden, daß Du es doch auch ein bißchen bewundern würdest, wie leicht ich damit aufhörte. Irgendwann bekam ich dann einen Sohn, schmollend gestandest Du, daß Du lieber eine kleine Nichte gehabt hättest, weil Du selber halt auch nur Söhne hast. Himmel, mir war das Geschlecht des Kindes schnurz. Ich habe gestillt, nach vier Wochen wolltest Du mir weis machen, daß so lange Stillen ungesund sei. Ja nun, Du hast halt nicht gestillt, weil Du deine Kinder recht schnell in fremde Obhut geben wolltest um Zeit für Dich zu haben und auch mal weggehen zu können. Kann man mit Stillkindern auch, man muß nur abpumpen und in eine Flasche umfüllen, allerdings hab ich das nur ein- zweimal gemacht. Ich hatte gar nicht so das Bedürfnis, wegzugehen. Ich hatte einen Mann, der auch prima im Haushalt half, obwohl er voll berufstätig war. Auch das hast Du mir geneidet. Du hast aus irgendeiner unsinnigen Langenweile heraus beschlossen, daß Deine komplette Familie ADS hat und Du hast einen Arzt gefunden, der dir diese Diagnose bestätigte und dir damit Ritalin satt verschrieb. Du wolltest auch unbedingt, daß ich und unser Sohn ADS hab. Warum? Damit ich Dich um Rat frage und Du damit eine zweifelhafte Heldin sein konntest?
Ich hab auch viele Dinge gelebt, die Du dir nie getraut hattest. Ich habe ein Tattoo, ich hab viele Promis kennengelernt und für eine Zeitung gearbeitet, während Du mit Kostüm, Hütchen und langen Handschuhen in Pinneberg versucht hast, eine Dame darzustellen, die Du nicht bist. Um ehrlich zu sein, sah der Aufzug eher lächerlich aus und hätt besser in die Faschingszeit gepaßt.
Du hast auch mal eben eine Wohnung gekauft, dich dafür hoch verschuldet, in einem Gebäude, in das ein Durchschnittsverdiener und nimmer zur Miete einziehen würde. Ein sozialer Brennpunkt. Aber Du mußtest ja unbedingt was Eigenes haben, weils Deine Freundin doch auch hatte. Die war allerdings schlau genug und hat sich ein Häuschen gekauft. Dir muß Dein Alltag dermaßen grau vorgekommen sein, daß Du voller Verzweiflung dich an einen halbseidenen Kinesiologen gewendet hast. Wie sehr mußt Du dein Leben hassen, so unendlich langweilig und vorhersehbar. Wie aufregend muß Dir mein Leben vorgekommen sein, daß Du am Ende immer nur neidisch auf mich warst und bist.
Selbst als mein Mann und ich uns trennten, hast Du mir das geneidet, denn wir trennten uns ohne Rosenkrieg und schafften es, einen freundlichen Umgang miteinander zu pflegen. Wie gut wir das hinbekommen haben, kann man an unserem Sohn sehen. Er hat nicht die typischen Psychoschäden, die das eine oder andere Scheidungskind hat.
Vermutlich neidest Du mir auch, daß ich in der Schweiz lebe. Schweiz, das hört sich mondän an, das hört sich nach Wohlstand an. Aber ich versichere Dir, auch in meinem Leben ist nicht alles glatt gelaufen und grauer Alltag hat jedes Abenteuer überwogen. Aber ich gebs zu, mein Leben scheint bis jetzt erheblich spannender verlaufen zu sein, wie Deines. Dennoch kein Grund neidisch zu sein…
Veröffentlicht am Sonntag, 31 Januar, 2010 um 1:46 von Ezri.
Kategorien:Allgemeines Datenpadd.
Es war Ende der 80er, ich lebte mit meinem Freund und seinem Hund zusammen in einem Haus.
Der Hund sah nicht nur aus, wie Rantanplan von Lucky Luke, er war auch genauso dämlich.
In einem anderen Stadtteil lebte die Mutter meines Freundes mit ihrem Lebensgefährten in einem Haus mit Einliegerwohnung am Rande eines kleinen Moores, den Pinneberger Friedhof in der Nachbarschaft.
Ca. ein Jahr, nachdem der Lebensgefährte von meiner Fast-Schwiegermutter an Krebs erkrankt und verstorben war, zogen wir in die kleine Wohnung unter dem Dach des Hauses. Das Leben plätscherte vor sich hin und ca. ein Jahr später, es war Herbst, geschah es.
Gegenüber im Moor wallte der Nebel, die Bäume waren schon fast komplett kahl, die Vögel des Tages verstummten und die Nachtvögel warteten noch etwas mit ihrem Konzert.
Sammy, so hieß der Hund, fing plötzlich an zu bellen und zu knurren. Bis zu diesem Zeitpunkt wußte ich gar nicht, daß er überhaupt knurren konnte. Wir öffneten die Wohnungstür und er stürmte die Treppe in einem halsbrecherischem Tempo herab. Wir öffneten ihm die Tür zur Wohnung meiner Fast-Schwiegermutter und dann auch noch die Tür zum Keller. Im Keller wurde er immer wütender, sein Fell stand ihm im Nacken bis zur Rute hin hoch. Und ganz plötzlich kniff er die Rute ein, aus dem eben noch wütenden Knurren und Bellen wurde ein ängstliches Winseln. Er schlich sich die Kellertreppe hoch. Ging ins Badezimmer und sah aus, als würde er dort jemanden anschauen, dann folgte er der unsichtbaren Person ins Schlafzimmer, jaulte und versteckte sich hinter uns…
Meine Fast-Schwiegermutter war ganz weiß im Gesicht und sagte: “Das war der letzte Weg von meinem Lebensgefährten, bevor er starb.”
seltsam – aber so stehts geschrieben
Veröffentlicht am Montag, 21 September, 2009 um 22:40 von Ezri.
Kategorien:Allgemeines Datenpadd.
Hallo liebe Leute,
die gute alte Seite www.malkavian.ch erstrahlt im neuen Glanz.
Die Seite wurde in das Gewand eines Blogs gesteckt und sucht noch Mitmacher…
Also wer das Bekloppte dieser oder anderer Welten gern mitteilen und konservieren möchte, der sollte sich da mal beim Webghul melden, zur Zeit am Besten über das dortige Gästebuch, das Kontaktformular mackt noch rum…
bis denne
Ezri
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