Freitag der 13.

Veröffentlicht am Freitag, 13 November, 2009 um 22:39 von Ezri.
Kategorien:Funny Things.

Ja sowas, heut ist ja Freitag der 13. und jeder ignoriert es. Würde ich auch, wenn heute nicht zufälligerweise mein Blick auf meinen Zähler fiel, der mir verkündete: Besucher heute: 13 und Besucher gesamt: 666

Freitag der 13.

Freitag der 13.


Außerdem wollte ich bei den lieben Smilie-Bastlern von www.monstersmilies.to wieder ein paar Smilies downloaden. Man erhält die Smilies in einem hübschen ZIP-Päckchen verpackt. Als ich die Smilies entpackte und auf unseren Webspace raufschieben wollte, stellte sich heraus, daß mein Win-RAR defekt war. Na so ein Pech aber auch. Zum Glück gibt es gute Alternativprogramme und so hab ich meine Smilies doch noch in meine Foren bekommen…

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Gratis-Kundeninserat

Veröffentlicht am Sonntag, 21 September, 2008 um 20:06 von Ezri.
Kategorien:Netzfundstückchen.

Folgendes Kundeninserat hing in einem Supermarkt am “Schwarzen Brett” ich fand es so *hüstel* bemerkenswert, daß ich es mitnehmen und einscannen mußte, damit noch mehr Leute dran teilhaben können…

Kundeninserat

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Die Bielefeld-Verschwörung

Veröffentlicht am Donnerstag, 24 April, 2008 um 1:01 von Ezri.
Kategorien:Netzfundstückchen.

Die Bielefeld-Verschwörung

Warnung: Diese Seite enthält Material, von dem SIE nicht wollen, daß es bekannt wird. Speichern Sie diese Seite nicht auf Ihrer lokalen Platte ab, denn sonst sind Sie auch dran, wenn SIE plötzlich bei Ihnen vor der Tür stehen; und das passiert schneller als man denkt. Auch sollten Sie versuchen, alle Hinweise darauf, daß Sie diese Seite jemals gelesen haben, zu vernichten. Tragen Sie diese Seite auf keinen Fall in ihre Hotlist/Bookmarks/etc… ein!!!

Vielen Dank für die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften.

Die Geschichte der Entdeckung

Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, daß in den Medien immer wieder von einer Stadt namens ‘Bielefeld’ die Rede war, daß aber niemand jemanden aus Bielefeld kannte, geschweige denn selbst schon einmal dort war. Zuerst hielten sie dies für eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darüber, ohne zu ahnen, daß dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, daß jemand geplaudert haben muß, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Plötzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Bielefeld gewesen zu sein; sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geäußert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben – immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spät – die Saat des Zweifels war gesät. Weitere Personen stießen zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.

Dann, im Oktober 1993, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Essen nach Kiel auf der A2 erhielten vier der hartnäckigsten Streiter für die Aufdeckung der Verschwörung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern den Namen ‘Bielefeld’ mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wußte die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womöglich über ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakulären Aktionen nicht zurückschrecken. Von da an war uns klar: Wir müssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!
Das Ausmaß der Verschwörung

Der Aufwand, mit dem die Täuschung der ganzen Welt betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, daß sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten tagaus, tagein von Bielefeld, als sei dies eine Stadt wie jede andere, um der Bevölkerung das Gefühl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden gefälscht: SIE kaufen hunderttausende von Autos, versehen sie mit gefälschten ‘BI-’Kennzeichen und lassen diese durch ganz Deutschland fahren. SIE stellen, wie bereits oben geschildert, entlang der Autobahnen große Schilder auf, auf denen Bielefeld erwähnt wird. SIE veröffentlichen Zeitungen, die angeblich in Bielefeld gedruckt werden. Anscheinend haben SIE auch die Deutsche Post AG in Ihrer Hand, denn auch im PLZB findet man einen Eintrag für Bielefeld. Einige Leute behaupten sogar in Bielefeld studiert zu haben und können auch gut gefälschte Diplome u.ä. der angeblich existenten Uni Bielefeld vorweisen.

Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen für die Domain .uni-bielefeld.de, und SIE folgen auch den neuesten Trends: Man hat versucht, im WWW eine “Stadtinfo über Bielefeld” zu konstruieren, sogar mit Bildern; ein Versuch, der allerdings inzwischen fehlgeschlagen ist. Wenn man sich diese Bilder genau ansah, merkte man als kritischer Beobachter nämlich sofort: Diese Bilder konnten überall aufgenommen worden sein, keines dieser Bilder stellte einen Beweis für die Existenz Bielefelds dar. Als offentsichlich wurde, daß dieser Teil der Täuschung ein Fehlschlag war, hat man diese Seite sofort gelöscht. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner steht, auf dem die Domain .uni-bielefeld.de gefälscht wird; wir arbeiten daran. Inzwischen wurde auch von einem IHRER Agenten – der Täter ist uns bekannt – versucht, diese WWW-Seite zu sabotieren, ich konnte den angerichteten Schaden jedoch zum Glück wieder beheben.

Die schrecklichste Maßnahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnwäsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschließend auch die Existenz von Bielefeld propagieren. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich öffentlich zu ihren Bielefeldzweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Bielefeld gewesen. Womöglich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnwäsche durchgeführt wird: Im sogenannten Bielefeld-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltblütigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von der Autobahn aus mit großen Schildern auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einfluß SIE haben.

Inzwischen sind – wohl auch durch mehrere Berichte in den wenigen nicht von IHNEN kontrollierten Medien – mehr und mehr Leute wachsamer geworden und machen uns auf weitere Aspekte der Verschwörung aufmerksam. So berichtet zum Beispiel Holger Blaschka:
“Auch der DFB ist in diesen gewaltigen Skandal verwickelt, spielt in der ersten Liga doch ein Verein, den SIE Arminia Bielefeld getauft haben, der innert 2 Jahren aus dem Nichts der Amateur-Regionen im bezahlten Fußball auftauchte und jetzt im Begriff ist, sich zu IHRER besten Waffe gegen all die Zweifler zu entwickeln. Den Gästefans wird vorgetäuscht mit ihren Bussen nach Bielefeld zu kommen, wo sie von IHNEN abgefangen werden, um direkt ins Stadion geleitet zu werden. Es besteht keine Chance sich die Stadt näher anzuschauen, und auch die Illusion des Heimpublikums wird durch eine größere Menge an bezahlten Statisten aufrechterhalten. Selbst ehemalige Top-Spieler, die Ihren Leistungszenit bei weitem überschritten haben, werden zu diesem Zweck von IHNEN mißbraucht. Mit genialen Manövern, u.a. vorgetäuschten Faustschlägen und Aufständen gegen das Präsidium eines baldigen Drittligisten wurde von langer Hand die wohl aufwendigste Täuschung aller Zeiten inszeniert. Es gibt noch mehr Beweise: Das sich im Rohbau befindende Stadion, das gefälschte und verpanschte Bier und nicht zuletzt die Tatsache, daß dieser Verein nur einen Sponsor hat. SIE, getarnt als Modefirma Gerry Weber.”
Was steckt dahinter?

Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer noch keine befriedigende Antwort geben können. Allerdings gibt es einige Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:

* Es könnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die – einschlägiger Fachliteratur zufolge – kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehören, die beide – vom schwedischen Geheimdienst gedeckt – noch am Leben sind.

* An der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, hält die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts über die vorgetäuschte Mondlandung der NASA erzählen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, können wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuß der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierüber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmäßig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.

* Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort könnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olof Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter der Stasi und der weniger bekannten ‘Foundation’, frühzeitig ausgeschaltet.

* An der Stelle liegt die Höhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschützt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschäftigen – nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor außerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schützen.

Was können wir tun?

Zum einen können wir alle an den Bundestag, das Europaparlament und die UNO schreiben, um endlich zu erreichen, daß SIE nicht mehr von den Politikern gedeckt werden. Da aber zu befürchten ist, daß SIE die Politik – so wie auch das organisierte Verbrechen und die großen Weltreligionen – unter Kontrolle haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß sich alle Bielefeldzweifler treffen und gemeinsam durch transzendentale Meditation (TM) soviel positive Ausstrahlung erzeugen, daß der Schwindel auffliegt. Eine ähnliche Vorgehensweise hat in Washington, D.C. für eine Senkung der Verbrechensrate um über 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.

Ab und zu nimmt in einer der eigentlich von IHNEN kontrollierten Zeitungen ein Redakteur allen Mut zusammen und riskiert es, in einer der Ausgaben zumindest andeutungsweise auf die Verschwörung hinzuweisen. So wurde in der FAZ Bielefeld als “Die Mutter aller Un-Städte” bezeichnet, und die taz überschrieb einen Artikel mit “Das Bermuda-Dreieck bei Bielefeld”. Auf Nachfrage bekommt man dann natürlich zu hören, das habe man alles ganz anders gemeint, bei der taz hieß es sogar, es hätte in Wirklichkeit “Bitterfeld” heissen sollen, aber für einen kurzen Moment wurden die Leser darauf aufmerksam gemacht, daß mit Bielefeld etwas nicht stimmt. An dem Mut dieser Redakteure, über deren weiteres Schicksal uns leider nichts bekannt ist, sollten wir uns alle ein Beispiel nehmen.

Das, was wir alle aber für uns im kleinen tun können, ist folgendes: Kümmert euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnwäsche, umsorgt sie, macht ihnen behutsam klar, daß sie einer Fehlinformation unterliegen. Und, bekennt euch alle immer offen, damit SIE merken, daß wir uns nicht länger täuschen lassen:
Bielefeld gibt es nicht!!!

p.s. …die genaue Bezeichnung lautet: multiple Inexistenz

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Störenfried im Fuß

Veröffentlicht am Donnerstag, 24 April, 2008 um 0:56 von Ezri.
Kategorien:Funny Things.

Störenfried im Fuß, eine wahre Geschichte

8:00 der Wecker vom Handy bimmelt.
Verschlafen angelt meine Hand nach dem Handy um es abzuschalten.
Ich will aufstehen, aber da ist ein nervendes schmerzendes Gefühl im rechten Fuß. Ganz so, als hätte ich mir einen kleinen Dorn eingetreten.
Ich taste nach dem Lichtschalter, verknote mich, damit ich was unter dem schmalen Schein der Nachttischleuchte etwas erkennen kann.
Mehrmals muß ich mir die Augen reiben, sie wollen einfach nicht klar sehen.
Endlich, ein hauchfeiner dunkler Strich ist dort zu erkennen, von wo aus meine Nerven kleine Schmerzsignale an mein Hirn funken.
Das nächste Greifbare Werkzeug ist eine Nagelschere, doch die Spitze ist stumpf und grob. Ich hüpfe einbeinig zu meiner Jeans auf dem Stuhl, denn dort befindet sich das wirklich sehr scharfe und spitze Taschenmesser. Ich kann damit die Haut öffnen, aber den Störenfried nicht entfernen. Ich humple seltsam schwankend zur Box, in der ich Nähsachen aufbewahre, da angle ich mir eine Nähnadel aus einem kleinen Nadelmäppchen.
Das Licht ist irgendwie nicht hellgenug.
Ab in die Küche, die Neonröhre hat das hellste Licht meiner Wohnung.
Nocheinmal reibe ich mir die Augen, ganz so als könnte ich damit meine Sehfähigkeit verbessern.
Der Schneidersitz auf dem Boden erscheint mir angemessen, diese Operation durchzuführen.
Mit der Nadel schiebe und stochere ich in dem feinen Schnitt, mit den Fingern quetsche ich die Haut des Fußes, damit es aufhört zu bluten.
Endlich gelangt die Spitze der Nadel unter den Strich. Ich hebel und schon läßt sich der Gegenstand mit einer Pinzette aus dem Fleisch meines Fußes ziehen.
Bei genauerer Betrachtung stelle ich fest, daß es einer meiner Wimpern sein mußte.
Ist mein größter Feind mein eigener Körper?

März 2005

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23 Inquisitorenweisheiten

Veröffentlicht am Dienstag, 22 April, 2008 um 19:50 von Ezri.
Kategorien:Funny Things.

Die 23 Inquisitorenweisheiten

1. Schau in jedes Loch hinein, könnte eine Hex drin sein

2. Durch Feuer, Schwert und and’re Sachen dürft die Hex bald nicht mehr lachen

3. Sieht die Hex den Morgenstern, befolgt sie alle Regeln gern

4. Feuer und Schwert haben bislang jede Hex bekehrt

5. Zweifelt die Hex an der Inquisition, ist sie des Todes am Abend schon

6. Wird die Hexe gänzlich frech, keine Frage – Rübe wech

7. Sieht die Hex die Inquisitoren kommen, wird ihr bald das Leben genommen

8. Möcht die Hex nicht bald verbrennen muß sie schnell von dannen rennen

9. Blutspuren im Schnee weisen hin auf eine Hex unterm VW

10. Hat man erst die Hex verbrannt, wird gleich zur nächsten losgerannt

11. Sieht die Hex den Scheiterhaufen, möcht sie nur noch von dannen laufen

12. Hat die Hexe Advocard wird es für den Inquisitor hart

13. Ist die Hex erst auf dem Haufen, brauch sie keine Advocard mehr kaufen

14. Findet man kein Scheiterhaufen, muß man einen neuen kaufen

15. Nur die dickste Hexenbrut bringet aufm Feuer die größte Glut

16. Vorsicht ist geboten beim Ausstrecken der Pfoten, denn wie heute jeder weiß brennen Hexen äußerst heiß

17. Hat die Hexe Reisig unter ihren Füßen, wird sie bald ihre Taten büßen

18. Wenn die Hex erscheint, wegen des Feuers sie bald weint

19. Ist kein Haufen in der Näh’, sollt man nehmen den nächsten See

20. Will die Hex nicht untergehen im Teich, binde Steine an die Füße ihr sogleich

21. Sollt die Hex trotzdem im See noch schwimmen, kann mit ihr nicht alles stimmen

22. Geht die Hex endlich unter, ist sie Abends nicht mehr munter

23. Willst du die Hex noch schneller brennen seh’n, mußt zur nächsten Tankstelle geh’n, den Kanister zu holen mit Benzin gefüllt, gibt sie ein wunderschönes Flackerbild

Jadarus, Tutus, Scipio und Lucas

Anhang

nachtraegliche Regelergaenzungen

24. Will die Hex partout nicht brennen, sollt’ der Inquisitor schnellstens rennen

Anmerkung zu Regel No.23: Konfuzius sagt: “Zwei Liter Benzin reichen Locker, da hilft der Hex auch kein Sunblocker

25. Feuer gehört unter die Hex und nicht in ein Gemäuer

26. Nathan der Weise spricht: Laute Furze stinken nicht

27. Hatte die Hex im Kopfe Stroh, brennt sie alsbald ganz lichterloh

Zusammengetragen von Teeus Lackus, Tutus, Tudorius und Gea

anno domini 2001

Änderungen von Ezri anno domini 2002

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