Veröffentlicht am Samstag, 17 April, 2010 um 15:24 von Ezri.
Kategorien:No goes.
In Müllheim Dorf gibt es eine nette kleine Minigolf-Anlage. Der Rasen ordentlich gemäht, leckre Snacks und jede Menge Ameisen. Schon im letzten Jahr merkten wir an, daß die Ameisen beim Spielen doch sehr stören. Vor allem wenn man nur Sandalen trägt, neigen die kleinen Biester dazu, in die Füße und Beine zu zwicken. “Wir haben schon alles versucht, gesprüht und Pulver gestreut.” Hieß es letztes Jahr. Dieses Jahr trauten wir uns wieder hin und hofften auf eine ameisenfreie Spielzeit. Leider geirrt. Während letztes Jahr nur die letzten drei Bahnen von den Ameisen heimgesucht wurden, ist dieses Jahr schon 70% der gesamten Anlage befallen. Und wieder wurde behauptet, daß schon alles gegen Ameisen unternommen wurde. Aufgrund des massiven Befalls glaub ich allerdings nicht dran, daß was unternommen wurde und werde daher diese Minigolf-Anlage meiden und empfehle allen Lesern dieses Beitrags ebenfalls diese Minigolf-Anlage in Müllheim Dorf im Thurgau zu meiden.
Den Betreibern hingegen empfehle ich, nicht am falschen Ende zu sparen und ein paar billige Ameisenfallen aufzustellen, die sind effektiv und innerhalb kürzester Zeit wäre die Anlage ameisenfrei und wieder nutzbar.
Bis dahin: Minigolf-Anlage Müllheim Dorf, Thurgau <— Geht gar nicht!!!
Veröffentlicht am Freitag, 12 März, 2010 um 20:37 von Ezri.
Kategorien:No goes.
Kennt Ihr das auch?
Ihr betreibt ein zwei Foren und dann ist da dieser eine Mensch, der ständig zum Besten gibt, wie toll sein Hund ist, wie toll er aussieht und überhaupt, er ist ja sooooooo süß. Und der Avatar dieses Users zeigt es, er schreibt da von einer Bordeaux Dogge, ein faltiges sabberndes Tier, dessen Falten eingecremt werden müssen und dessen Sabber besser klebt, als jedes Haargel. Einfach nur häßlich, aber weil man zu höflich ist, verkneift man sich das zu schreiben. Wozu hat man schließlich nen privaten Blog, wo man sich entsprechend auslassen kann.
MOLOSSER SIND HÄSSLICH!
…achja, und man sollte alle Rüden, die nicht zur Zucht da sind, kastrieren. Das ist zum einen billiger und zum anderen ist der Eingriff weniger schlimm als bei Hündinnen. Rüden verlieren dadurch ihre Männlichkeit nicht und ihre Herrchen ebenfalls nicht.
Das wollte ich jetzt echt mal loswerden…
Veröffentlicht am Sonntag, 1 November, 2009 um 21:31 von Ezri.
Kategorien:No goes.
Die Hundeverordnung Thurgau sieht vor, daß alle Hundehalter mit dem Erwerb/Erhalt eines neuen Hundes, eine Hundeschule besucht.
Im ersten Moment scheint diese Verordnung vernünftig. Aber nur im ersten Moment. Im zweiten Moment sieht man nur noch, daß es Geld in die Kassen von Hundeschulen spült und eine Hundesportart vernichtet.
Sollten künftig alle Musher mit ihren Schlittenhunden, die sie nach in Krafttreten der Hundeverodnung erhalten, die Hundeschule besuchen, so kann man davon ausgehen, daß die Hunde nach Ausbildung einer Hundeschule entweder nicht mehr für den Zugsport zu gebrauchen sind, weil sie gelernt haben, daß Ziehen falsch ist. Oder sie landen in irgendwelchen Tierheimen, weil sie die Lektionen einfach nicht lernen.
Der Besuch einer Hundeschule garantiert in keinster Weise, daß nicht doch Beißunfälle mit Hunden passieren.
Meiner Meinung nach sollte man daher die Hundeverordnung dahingehend verändern, in dem man Althundebesitzer, deren Tiere noch nie auffällig waren, von der Verordnung ausnimmt.
Neuhundebesitzer sollten vor allem vor Anschaffung eines Tieres zu einem Psychotest verpflichtet werden, der aussagekräftig genug ist, um festzustellen ob er Neuhundehalter überhaupt in der Lage ist, adäquat und vor allem artgerecht mit Hunden umgehen kann.
Hundeschulbesuche sollten niemals Pflicht werden, zum einen weil es Menschen gibt, die Hunde sehr gut ohne Hundeschule ausbilden können und zum anderen sind die Lehrmethoden so vielfältig und bisweilen auch so falsch, daß man seinen Hund ggf. versauen könnte. Sporthunde sollten gänzlich von Hundeschulen befreit werden.
Wegen gefährlicher Rassen bin ich gegen ein Verbot aber für eine Maulkorbpflicht. Das Land lebt auch von Tourismus und mit diesem Verbot bestimmter Rassen hält man sich auch Touristen fern…
Veröffentlicht am Sonntag, 8 Februar, 2009 um 1:05 von Ezri.
Kategorien:No goes.
Folgender Link führt auf einen Beitrag des SF zum Thema: Deutsche in der Schweiz
Ich muß sagen, ich fühl mich da sehr bestätigt.
Veröffentlicht am Sonntag, 6 Juli, 2008 um 16:33 von Ezri.
Kategorien:Allgemeines Datenpadd, No goes.
Seit 2,5 Jahren wohnen wir hier in einem Mehrfamilienaus in einem kleinen Dorf in der Nähe von Frauenfeld Kanton Thurgau.
Die Wohnungen haben alle Balkone, die mit einer Mauer von einander abgetrennt sind. Die Mauer geht jeweils bis an die Decke nach oben und von der Hauswand bis zur Brüstung.
So hat jeder sein eigenes kleines Außenreich, sozusagen eine Freilufterweiterung des Wohnzimmers.
Das Wohnzimmer hat eine Tür zum Balkon, zwei weitere Zimmer haben ihre einzigen Fenster zum Balkon.
Normalweise haben wir Tag und Nacht, außer bei Minustemperaturen, die Wohnzimmertür geöffnet, damit unsere Hunde jederzeit rein und raus können, ganz wie sie möchten.
Bis vor einer Woche hatten wir türkische Nachbarn und die waren an unserem Balkonleben genausoviel interessiert, wie wir an ihrem, nämlich gar nicht. Man traf sich im Treppenhaus oder untem vorm Haus, wünschte sich einen guten Tag oder wechselte ein paar Worte über das Wetter, das wars.
Nun zieht da eine Schweizerin ein und damit auch der Verlust unserer Privatsphäre. Als sie entdeckte, daß hier zwei Huskies (unsere Hunde) wohnen, bog sie sich völlig ungeniert über die Balkonbrüstung und um die Mauer herum um unsere Hunde zu streicheln. Numee ist einer streichelnden Hand generell nicht abgeneigt, aber Svea stresste diese Siuation. Svea ist ein Wachhusky, allerdings ein ängstlicher Wachhusky, also beschränkte sie sich auf bellenden Rückzug.
Auf das Gebell aufmerksam geworden und auch weil ich eine fremde Stimme auf unserem Balkon hörte, ging ich zum Balkon und sah diese Frau in dieser Position. Um die Mauer herum über die Brüstung rüber, hing sie mit ihrem Oberkörper auf unserem Balkon und grabschte nach Numee.
Allein dieser Anblick machte mich schon wütend und mit nicht ganz so sanftmütigen Ton fragte ich sie, ob sie nicht vorher fragen könne, ob sie den Hund streicheln darf. Und auch, daß es eine Unverschämtheit sei, was sie da tat. Der Hund hätte ja auch beißen können.
Da kam in wirklich garstigem Ton zurück, daß Hunde sie nicht beißen würde, sie hätt ja schließlich selber einen Hund.
Mag ja sein, daß sie einen Hund hat, aber das schützt sie vor fremden Hundebissen nicht. Ich meinte dann auch, wenn der Hund beißen würde, dann müßte er eingeschläfert werden, ob das ihr Ziel sei.
Da wurde diese Person immer unverschämter, so daß ich meine Hunde vom Balkon holte und die Tür schloß.
Heute (Sonntag) war diese Frau mit Helfern noch immer mit dem Einzug beschäftigt und nun gafften ihre Einzugshelfer auch noch auf unseren Balkon herüber und damit auch durch die offene Balkontür in unsere Wohnung hinein.
Soll das unser künftiges Leben sein? Gaffende Nachbarn auf unserem Balkon?
Kommende Woche werden wir ein Hindernis installieren, es verhindert leider nicht die Sicht, aber immerhin das Grabschen nach unseren Hunden…
Schweiz, geht schon mal gar nicht ![]()
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